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Haustechnik bei
REINHOLD KELLER

Wenn alles läuft,
war die Haustechnik da.

Es gibt Jobs, über die kaum jemand spricht. Nicht, weil sie unwichtig wären, sondern weil vieles ganz selbstverständlich wirkt, wenn die richtigen Menschen dahinterstehen. Maschinen laufen, Anlagen sind einsatzbereit, Wege sind frei, das Gelände ist gepflegt. Und oft wird ein Problem gelöst, bevor es überhaupt zu einem werden kann. Bei REINHOLD KELLER ist dafür die Haustechnik da.

Was unser Team ausmacht, sind nicht nur die vielen unterschiedlichen Aufgaben. Es sind die Menschen dahinter: Andreas Naun, Ferdinand Pfister, Timo Morgenroth, Susanne Heller und David Schmidt sorgen gemeinsam dafür, dass vieles rundläuft. Und dort, wo repariert, instandgehalten, installiert und organisiert wird, freut sich die Truppe über Verstärkung.

Ein Arbeitsalltag zwischen Technik, Reparaturen und spontanen Einsätzen

In der Haustechnik gibt es keinen Tag nach Schema F. Morgens eine Sachverständigenprüfung koordinieren, dann ein Blick auf die Sprinkleranlage, danach eine Maschine, die nicht mehr will, wie sie soll, und zwischendurch klingelt das Telefon, weil irgendwo eine Leitung undicht ist. Das alles passiert neben den eigentlichen Aufgaben parallel weiter.

Das Team bringt zusammen über 60 Jahre Erfahrung bei RK mit und man merkt, dass sie ihren Job „nicht einfach machen“, sondern wirklich leben.

Andy, Reparatur, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

Von der Ausbildung bis zur Haustechnik

Dass die Fünf so gut zusammenspielen, kommt nicht von ungefähr und hat viel mit ihren unterschiedlichen Geschichten zu tun.

Da ist zum Beispiel Ferdi, der über die Energieanlagenelektronik in die Technik gefunden hat, oder Timo, der sich vom Elektroinstallateur über die Kundentechnik bis zum Betriebstechniker und Meister weiterentwickelt hat. Andy kommt ebenfalls aus dem Elektrohandwerk und brachte nach einer Station bei einem Energieversorger genau das mit, was gebraucht wurde. Einen komplett anderen Weg sind Susanne und David gegangen. Susanne hat nach ihrer Zeit als Verkäuferin eine Gartenlehre gemacht und den Meister abgeschlossen, David eine Ausbildung im Gartenlandschaftsbau. Beide bringen ihren „grünen Daumen“ ein und das komplettiert die Zusammenarbeit.

Unterschiedliche Wege, verschiedene Erfahrungen und zusammen decken sie genau das ab, was die vielseitigen Aufgaben in der Haustechnik verlangen.

Timo, Elektrik, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

„Am Ende muss es funktionieren"

Timo, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

Timo gehört seit acht Jahren zum #TEAMRK und ist heute 53 Jahre jung. Er packt lieber an, als lange zu reden. Wenn irgendwo etwas nicht so läuft, wie es soll, schaut er hin, bleibt dran und bringt es wieder in Ordnung. „Am Ende muss es halt wieder funktionieren“, schmunzelt er.

Nach Feierabend findet er seinen Ausgleich bei der Familie, im Garten und draußen an der frischen Luft. Ruhig, bodenständig, nah an dem, was zählt. Und wenn es im Alltag mal voller wird, ist da oft trotzdem noch dieser lockere Spruch, der die Situation ein Stück leichter macht.

„Man muss einfach gelassen bleiben"

Andy, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

Wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird, ist Andy oft nicht weit. Mit 43 Jahren und 14 Jahren im #TEAMRK ist er überall dort im Einsatz, wo Aufgaben zusammenlaufen oder schnell gehandelt werden muss. Einer, der nicht fragt, ob er helfen kann, sondern es einfach tut. „Man muss einfach gelassen bleiben“, sagt er mit einem Lächeln und strahlt diese Ruhe dabei aus.

Nach Feierabend zieht es ihn nach draußen. Bergsteigen, Baumpflege, auf der Jagd oder einfach on Tour mit seinem Hund. „Nur rumsitzen wäre nichts für mich“, sagt er. Diese Mischung aus Ruhe, Klarheit und Einsatzbereitschaft macht ihn unersetzlich im Team.

„Geht nicht, gibt's nicht"

Ferdi, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

Ferdi bringt mit 63 Jahren nicht nur viel Erfahrung mit, sondern auch 16 Jahre REINHOLD KELLER. Er ist jemand, der Dinge anschiebt, Struktur reinbringt und dabei nie den Blick für das Machbare verliert. „Geht nicht, gibt’s nicht“, sagt er und lacht.

Auch privat ist Ferdi voller Energie. Seine Enkel halten ihn auf Trab, der Handballsport begleitet ihn bis heute und der Karneval gehört fest zu seinem Leben. Und wenn er mal abschaltet, zieht es ihn gerne in die Natur. Diese Lebensfreude nimmt er mit in den Arbeitsalltag. Er ist jemand, dem es wichtig ist, dass es allen gut geht. Ferdi steht immer als Ansprechpartner zur Seite, ist hilfsbereit und hat ein offenes Ohr.

Gemeinsam läuft’s

Am Ende ist es das Zusammenspiel, das den Unterschied macht. Ein Team, das sich ergänzt, anpackt und dafür sorgt, dass alles funktioniert.

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„Wenn ich draußen bin, bin ich einfach glücklich"

Susanne, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

Mit 58 Jahren und 12 Jahren im #TEAMRK strahlt Susanne eine Herzlichkeit aus, die man sofort spürt. Sie braucht nicht viel, um sich wohlzufühlen. Familie, Haus, Garten, ein Spaziergang im Wald. „Wenn ich draußen bin, bin ich einfach glücklich“, sagt sie. Und das sieht man ihr an.

Sie geht offen auf andere zu, packt an ohne viel Aufhebens und ist jemand, mit dem man einfach unheimlich gerne zusammenarbeitet. Ihr ehrenamtliches Engagement und ihre Freude am Fasching passen perfekt zu ihrer herzlichen, unkomplizierten Art. Bei den Kollegen wird sie nicht nur wegen ihrer Fachkompetenz geschätzt, sondern auch wegen der Wärme, die sie in den Alltag bringt.

„Garten, Fahrrad fahren und Grillen – mehr braucht's nicht"

David, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

David ist 43, seit 11 Jahren im #TEAMRK und wenn man ihn fragt, was er in seiner Freizeit macht, kommt die Antwort ohne Zögern. „Gartenarbeit, Fahrrad fahren und Grillen“, sagt er und grinst. Stillsitzen ist absolut nicht seine Sache.

Das merkt man auch bei der Arbeit. David ist einer, der einfach loslegt. Seine gute Laune ist ansteckend und sorgt immer wieder für Momente, die den Tag ein Stück leichter machen. Wer David kennt, weiß, wenn er dabei ist, wird es spaßig.

Wenn die Technik läuft, war einer von ihnen dabei

Was Timo, Ferdi und Andy täglich beschäftigt, dreht sich vor allem um den technischen Betrieb. Heizungsanlagen warten, Installationsarbeiten durchführen, Maschinen reparieren, Störungsmeldungen bearbeiten. Ferdi hält dabei die organisatorischen Fäden zusammen, kümmert sich um Bestellungen, Dokumentation und die Abstimmung mit externen Firmen. Timo ist vor allem dann in seinem Element, wenn es ans Eingemachte geht: Installationen, Reparaturen, Instandhaltung. Andy springt ein, wo er gebraucht wird, ist zuverlässig, flexibel und immer mit einem kühlen Kopf am Start. Wenn bei Susanne und David auf dem Firmengelände mal alle Hände voll zu tun sind, ist er auch dort zur Stelle.

Wer hier einsteigt, merkt schnell, dass die eigene Arbeit einen Unterschied macht, und das spürt man jeden Tag.

Ferdi, Brandmeldeanlage, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

„Vom Grashalm bis zum Tannenbaum übernehmen wir alles"

Der Bereich Haustechnik hat viele Gesichter. Der Arbeitsalltag von Susanne und David spielt sich zwar an anderen Stellen ab, aber er gehört genauso selbstverständlich dazu.

Sie halten unser Firmengelände in Schuss, übernehmen den Winterdienst, koordinieren Be- und Entsorgungen und haben immer mehrere Dinge gleichzeitig auf dem Schirm. „Vom Grashalm bis zum Tannenbaum übernehmen wir alles“, sagt Susanne. Der Satz trifft es gut. Es geht um viel mehr als einzelne Handgriffe.

Denn ein Standort lebt nicht nur davon, dass die Technik funktioniert. Er lebt auch davon, dass das Umfeld gepflegt wird, Ordnung herrscht und man sofort spürt, hier wird sich gekümmert.

David & Susanne, Team Haustechnik, REINHOLD KELLER

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„BEI UNS GIBT ES EIGENTLICH IMMER WAS ZU LACHEN“

Was das Arbeiten im Team so besonders macht, bringen alle gemeinsam erstaunlich klar auf den Punkt: Freiheit. Nicht die Freiheit, alles zu tun oder zu lassen, sondern die Freiheit, Verantwortung zu übernehmen, selbst zu entscheiden und eigenständig zu arbeiten.

Das funktioniert aber nur, weil alle zusammenhalten. Fachliches Können ist wichtig, genauso wie Verlässlichkeit, Flexibilität und Teamgeist. „Allein kommst du hier nicht weit“, sagt Susanne. Man unterstützt sich, spricht offen miteinander und verliert auch an vollen Tagen den Humor nicht. „Bei uns gibt es eigentlich immer was zu lachen“, sagt Timo.

Und dann gibt es diese kleinen Momente, die immer wieder besonders sind. Die Streuobstwiese, die im Frühjahr blüht. Die Weihnachtsbeleuchtung, die pünktlich leuchtet. Eine Maschine, die nach einer Reparatur wieder läuft. Ein Tag, an dem vieles auf einmal zusammenkommt und am Ende trotzdem alles funktioniert.

„LANGWEILIG WIRD’S BEI UNS JEDENFALLS NICHT“

Wer in der Haustechnik in Kleinheubach einsteigt, kommt in ein Umfeld, das fordert und gleichzeitig viel zurückgibt. Der Alltag bleibt abwechslungsreich und der eigene Einsatz hat eine sichtbare Wirkung.

Dazu kommt ein Team, das zusammenhält, sich vertraut und zusammen lachen kann. Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich gegenseitig den Rücken stärken und die dich vom ersten Tag an mitnehmen.

Oder, wie Ferdi sagt: „Langweilig wird’s bei uns jedenfalls nicht!“