Case Study
Systeme, die laufen.
Daten, die stimmen.
EINE KARRIERE, DIE IN DER SCHREINEREI BEGANN
Mario Weimers Geschichte im #TEAMRK beginnt nicht im Serverraum und auch nicht mit einem IT-Ticket. Sie beginnt in unserer Schreinerei. Mit 15 Jahren macht er bei REINHOLD KELLER sein Schülerpraktikum und merkt schnell, dass etwas passt. Die Menschen, das Umfeld und der Charakter unseres Familienunternehmens.
Nach der Schule kommt er zurück und wählt für sein duales Studium in Holztechnik mit Schwerpunkt Wirtschaftsingenieurwesen REINHOLD KELLER als Arbeitgeber. Aus dem Praktikanten wird ein Student, aus dem Studenten ein Kollege und später der Abteilungsleiter für IT- und Stammdatenmanagement. Heute ist Mario 35 Jahre alt, leitet ein Team von zwölf Personen und kennt nicht nur unsere Systeme, sondern auch die Abläufe dahinter.
Vom Praktikum in die IT-Verantwortung
Auf den ersten Blick klingt Holztechnik nicht nach klassischer IT-Karriere. Bei Mario ergibt der Weg trotzdem Sinn, denn wer Prozesse digitalisieren will, muss sie zuerst verstehen. Wie entsteht ein Projekt? Was läuft in der Produktion zusammen? Wo hakt es im Alltag?
Diese Zusammenhänge hat er früh kennengelernt und daraus seine Stärke entwickelt. Technik und Wirtschaft gehören für ihn zusammen. „Ich hatte schon immer Interesse an beiden Seiten. So kann ich beide Welten miteinander verbinden.“
Nach dem Studium arbeitete er im Prozessmanagement, begleitete die Einführung des Stammdaten- und Warenwirtschaftssystems BORM und baute das Stammdatenteam mit auf. 2021 übernahm er die Verantwortung für die gesamte IT bei RK.
RUHE BEWAHREN, WENN VIELES ZUSAMMENKOMMT
Heute laufen bei Mario IT-Support, IT-Administration und Stammdatenmanagement zusammen. Sein Team löst Alltagsprobleme, hält Server, Netzwerke und Sicherheit stabil und sorgt dafür, dass Artikeldaten, Lieferanteninformationen und Produktstammsätze im ERP System BORM ordentlich gepflegt sind. Nur wenn die Daten stimmen, laufen viele Prozesse im Unternehmen deutlich reibungsloser.
Marios Arbeitsalltag besteht deshalb nicht nur aus Technik. „Organisieren, priorisieren, planen, kommunizieren, führen“, so beschreibt er selbst, was jeden Tag dazugehört. Jede Menge Projekte laufen parallel, vieles hängt voneinander ab und muss im laufenden Betrieb einfach funktionieren. Und auch wenn mal etwas schiefläuft, sucht er nicht nach Schuldigen. Für Mario zählt die Frage: „Was machen wir künftig anders?“
„WIE HABEN DAS ALS TEAM RICHTIG GUT HINGEKRIEGT.“
Zwei herausfordernde Projekte sind Mario im Kopf geblieben. Eines davon ist die Einführung von BORM. „Da wurde lange darauf hingearbeitet und für ein Unternehmen unserer Größe und Vielfalt ist der Wechsel des ERP-Systems generell nicht ohne Risiko“, sagt er. Eine solche Umstellung bedeutet viel mehr als eine neue Software. Sie verändert Abläufe in Einkauf, Produktion, Lager, Vertrieb und Verwaltung.
Auch der unternehmensweite IT-Security-Reset gehört dazu. Systeme mussten nacheinander wieder hochgefahren, Unklarheiten aus dem Weg geräumt und gleichzeitig koordiniert werden. Rückblickend sagt Mario: „Als Team haben wir das richtig gut gemeistert!“ Solche Momente zeigen, wie wichtig Struktur, Vertrauen und Zusammenhalt sind.
WO VERANTWORTUNG WEITERGEHT
Dass Mario Verantwortung übernimmt, endet nicht mit dem Arbeitstag. Ausgleich findet er in der Natur, bei seiner Familie und mit Freunden. Außerdem ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Auch dort zählen Teamarbeit, Verlässlichkeit und klare Abläufe. Eigenschaften, die sehr gut zu seinem Job passen.
Nach fast zwei Jahrzehnten bei REINHOLD KELLER klingt Mario nicht wie jemand, der stehen bleiben will. Im Gegenteil. „Unser Unternehmen entwickelt sich ständig weiter, ist offen für Neues und sehr zukunftsorientiert. Das sind für mich tolle Perspektiven“, bestätigt der Familienvater. Wer das nach so vielen Jahren noch sagt, meint es ernst.
Angekommen, aber nie stehen geblieben
Hinter stabilen Systemen, funktionierenden Prozessen und verlässlichen Daten steht ein Team, das im Hintergrund viel bewegt. Die IT und das Stammdatenmanagement im #TEAMRK sorgen dafür, dass Arbeit leichter wird, Informationen stimmen und Projekte auf einer sauberen Basis laufen können.
Mario beschreibt seine Arbeit mit drei Worten: „abwechslungsreich, herausfordernd, wertvoll.“ Das passt zu einem Weg, der in der Schreinerei begonnen hat und heute mitten in der digitalen Infrastruktur der RK Group angekommen ist. Ob er sich das damals als Schülerpraktikant so vorgestellt hat? Wahrscheinlich nicht. Aber oft entstehen die besten Geschichten genau so!
Ein Blick hinter den Code
Während im Vordergrund Projekte geplant, Möbel produziert und Baustellen umgesetzt werden, arbeitet im Hintergrund ein Team, das vieles überhaupt erst möglich macht. Es hält Systeme stabil, bringt Daten in die richtige Struktur und sorgt dafür, dass Prozesse zuverlässig laufen.
Hier setzen IT und Stammdatenmanagement an, als digitale Basis für viele Abläufe im #TEAMRK. Jetzt eintauchen in Marios Matrix!